Sonntag, 9. Mai 2010

Happy Mothers Day

Hallo Mamas,
alles Liebe zum Muttertag! Viele Gruesse vom Busbahnhof in Arequipa, in ein paar Minuten gehts los zu den Canyons :)
Bussi
Hanni und Bernd

Samstag, 8. Mai 2010

Lima

So, die Hauptstadt haben wir jetzt auch hinter uns. Wir selbst haben im reichen Miraflores in der Naehe vom Meer gewohnt, da war es recht schoen, mit grossen Parkanlagen direkt an den Klippen. Leider sieht man das Meer erst, wenn man an der Strasse bei den Klippen steht. Neben den Parks und neuen Wolkenkratzern neben kleinen Villen gabs auch klassischerweise ein grosses Einkaufszentrum an den Klippen unter dem Marriotthotel. Da haben wir uns vor der Abfahrt unseren obligatorischen Starbuckskaffee gegoennt :P
Die Altstadt haben wir uns natuerlich auch angesehen, wie in Manila faehrt man da erst einmal eine gute Zeit mit dem Taxi hin, dann erwartet einen viele Leute, viele Autos, wenig Platz und wenig Luft. Schoene und weniger schoene Plaetze sind leider viel weniger vermischt, als in Manila. Dafuer hatten wir Glueck und im Praesidentschaftspalast war gerade der Auftakt zu zwei Festen und so hatten sich dort der "Stammesfuerst" eines indigenen Stammes und viele Folkloregruppen versammelt. Der aktuelle Stammesfuerst aka Praesident Perus kam erst mitten in der Veranstaltung... und das obwohl wir ueber eine Stunde gewartet hatten, bis es ueberhaupt angefangen hat! Na, die Suedlaender halt.
In den Katakomben des Franziskanerklosters waren wir dann auch und haben uns alte Buecher und ganz viele Knochen angeschaut. Ziemlich beeindrucken, was so los war, als es noch keine geordneten Friedhoefe gab. Unser Fuehrer war dafuer richtig unmotiviert und hat uns so schnell wie moeglich durchgefuehrt, waehrend ich fuern Bernd uebersetzt habe. Ich waere aber auch etwas genervt, wenn man einem der Besucher sag, keine Fotos, weil die schon missbraucht wurden und auch keine Fotos mit dem Handy - und der Kerl kanns trotzdem nicht lassen versteckt unter dem Arm Fotos zu schiessen.
Abends haben wir dann gemuetlich einen Backpackerabend verbracht, weil es im Hostal Pisco Sour zum Probieren gab - das Nationalgetraenk aus Pisco (so was Aehnliches wie Grappa, bzw. schmeckt wie Tequila aus Trauben), Limettensaft und Eiweiss. Neben den Hardcore Travellern die fuer einige Monate durch die Welt reisen, dem Japaner der schon per Roller durch Neuseeland getuckert ist und die DJane aus Brooklyn, die neue Orte und Inspiration sucht; sind wir uns ganz klein vorgekommen, haben aber auch viel interessantes erfahren und uns zudem gefragt, warum alle Australier, die da waren unbedingt Amerikaner werden wollen.

Von Lima


Von Lima


Von Lima


Von Lima

Freitag, 7. Mai 2010

Huanchaco, Trujillo, Chan Chan, Huaca de la Luna

After our missed opportunity to the beach, we really went to the beach near Trujillo named Huanchaco. As it was so relaxing seeing the sea and having a quite hostel we decided to stay a night longer than planned. The first day we spent in Chan Chan the biggest clay-built city in the world. As there were just some remainings they rebuilt the most important parts of the ruling city of the Chimu. As the day started cloudy we finally got a little sunburn strolling around the clay reliefs and walls.
We went to Trujillo as well, a nice an relaxing city with lots of colorful colonial houses along the center. Here you could really realize what impact a pedestrian zone has to a city.

The next day we had our relaxing beach day, reading and watching the surfers - some doing very good. And even if we were prepared with sunblocker this time, we underestimated the sun again (it was far too windy). Bernd got him self some shoulder burns and I was just on the merge of a burn thanks to the philippine skin. In the evening we tried to find a nice fish restaurant, but as it is low season, all the restaurants were empty and we could go for one of them. So we went back to our nice Hostal at the almost far end of the beach and ate some pasta - but very good pasta (now in Lima, it really seems as if the Peruanian people are badly into pasta and pizza :)).

The last day we spent some time at Huaca del Sol and Huaca de la Luna, the city and temple of the Moche near Trujillo. To avoid chaos with the minibusses we just took the cab from the city, which was a very good idea as the cabdriver went to hidden streets until he reached the foot of a mountain. The arqueological site was awsome because you still can see the arqueologist digging out new parts of the city and temple and preserving the remaining. It really looked like in an Indiana Jones movie :) Bad Bernd didnt have his Panama hat with him!

In the evening we took the bus to Lima, the Capital of Peru. We went with the most comfortable busline in Peru, Cruz del Sur, and it was worth it, so we could sleep the whole night - but it was also a caucasian ride. (caucasian = white people, Bernd thinks you dont know the word....).

Von North shore of Peru


Von North shore of Peru


Von North shore of Peru


Von North shore of Peru


Von North shore of Peru

Montag, 3. Mai 2010

Nachtbus und Chiclayo

Von Cuenca haben wir es gewagt den Nachtbus nach Peru zu nehmen. Das war erstaunlich angenehm und so kann man die zehn Stunden Busfahrt nach Piura auch mit Schlafen zubringen ohne zu viel Zeit zu verlieren. Auf dem Weg haben wir aber dennoch Bekanntschaft mit den Suedamerikanischen Offiziellen gemacht. Gerade aus Cuenca draussen und am Einschlafen wurden wir vom Militaer kontrolliert, inklusive Metalldetektor und Taschenkontrolle. Die Soldaten waren aber ganz nett und haben sich bei mir nur ueber den fremden Pass mit den vielen unverstaendlichen Eintraegen gewundert.
An der Grenze mussten wir dann zum einen in Ecuador einen Stempel zur Ausreise einsammeln, das war mit etwa 20 Mueckenstichen und verlorene Plaetzen im Bus verbunden. Ein paar Minuten spaeter im Buero in Peru hat uns der liebe Grenzbeamte den falschen Stempel verpasst (es war in der Nacht gerade Mai geworden, er hat seinen Stempel aber auf 1. April gesetzt). Also wurden wir wieder von unserern gerade wieder ergatterten Plaetzen geholt und mussten nochmal vortanzen.

Sonst ereignislos und gefuehlt sicher sind wir in Piura (nach einem schlechten Fruehstueck) in den Bus nach Chiclayo gewechselt. Dort etwas uebermuedet haben wir uns statt Strand ein Stadthotel aufschwatzen lassen, das an sich in Ordnung war, die Stadt aber eher langweilig war. Also sind wir am naechsten Tag ab zu unseren ersten Ruinen (Stamm der Moche, keine Inka!). Nach einem kleinen Stopp im Museum eines Deutschen sind wir zur Hauptattraktion dem Museum der Sipangraeber gegangen. Die Graeber habe sie zwar ein paar Kilometer weiter ausgegraben, aber alles in Lambayeque gesammelt. Das Museum selbst hat die Form einer Mochepyramide und fuehrt einen von kleinen Funden wie Trinkgefaessen zum Inhalt der Graeber. Bequem hatte es der Herr von Sipan nicht auf seinem ganzen Gold, Panzern und Federn. Dafuer war es Brauch nicht nur den Verstorbenen zu begraben, sondern gleich auch seine Frau, ein paar Jungfrauen, Kinder, den Militaerchef und den Waechter. Schoen war es, dass neben den hergerichteten Grabbeigabe und Skeletten auch der Ausgrabungsort nachgebaut worden ist. So hatte man ein 360 Grad Erlebnis davon.

Nun sind wir in Huanchaco angekommen, in einem suessen Hostal direkt am Strand. Wie der Strand tatsaechlich ist, wissen wir noch nicht, weil es schon dunkel war, als wir hier angekommen sind, aber das wird dann morgen ausprobiert. Ausserdem sind wir hier in der Naehe von Chan Chan, der Hauptstadt des Chimu-Reiches. Spaetestens jetzt ist uns klar, dass die Vorstellung Inka ist gleich Peru viel zu eng ist. Die Inka haben sich zwar am meisten ausgebreitet (als bei uns tiefstes Mittelalter herrschte), es gab aber unzaehlige Kulturen vor ihnen, die zum Gesicht des Landes beigetragen haben.

Bernd dankt uebrigends Werder Bremen dafuer, dass Bayern Meister ist!!! *gggggggggggggggg*

PS, Fotos gibts demnaechst, das Internet und die Computer sind wie erwartet nicht so zuverlaessig (^.^)

Von North shore of Peru


Von North shore of Peru

Donnerstag, 29. April 2010

Cuenca

*I'll write in english and german alternately - so my english friends can read some stories, too. Lazy germans stick with it :p*
After a nine to ten hours bus ride yesterday, where we enjoyed the view of needletrees and cactusses we arrived in the cute town of Cuenca. Our hostel is very stylish with a very nice old lady as the owner. Despite being careful we had our first nearly-robbed-situation (not as worse as it sounds). We went to the modern arts museum in Cuenca and put down my name, for census. That's usual for all the free tourist stuff like information centers etc. but this time they asked for the housing as well and someone copied our informations and ringed the bell at our lodge. But the old lady told us later she didn't believe a word, so she hushed him away.

Besides that the city has a lot of nice old colonial houses and some panama hat factories -but we had a hard time finding the archeological site in town even when we were standing infront of it hahaha.

The other day we went on a little hike around the National Park of Cajas. Bad we did not see the birds, but the nature at 4000 meters (12000 feet) was green, chilly and humid. The walk through the treetrunks was worth my step in the mud.

Von Cuenca + National Park


Von Cuenca + National Park


Von Cuenca + National Park


Von Cuenca + National Park

Mittwoch, 28. April 2010

Gruesse aus Mittelerde

Heute haben wir uns auf die abenteuerliche Reise zum Mittelpunkt der Erde gemacht. Nach einer Staerkung beim Baecker um die Ecke mit leckeren Empanadas und riesigen Baerentatzen haben wir es geschafft, den richtigen Stadtbus zu nehmen - Bettelmafia und Essensverkaeufer inklusive. Am Aequator oder am Mitad del Mundo angekommen konnten wir dann zwischen Nord- und Suedhalbkugel hin und her springen und haben nach der Neustadt gestern den naechsten Touristenpunkt mit eine hohen Weissendichte gefunden.
Anschliessend haben wir einen kleinen Abstecher zum naechsten Vulkankrater gemacht - wir als Sparfuechse haben auf der spanischen Tour bestanden, was nur die Haelfte gekostet hat und wir zudem ein ecuadorianisch-argentinisches Paaerchen kennengelernt haben. Der Tourguide hat uns aber glaub bis zum Ende nicht abgenommen, dass wir ihn ganz verstehen.
Neben an gab es dann zudem ein Mitmach-Museum fuer alles rund um den Aequator und Ecuador. Endlich befanden wir uns auf dem ECHTEN Aequator, denn Mitad del Mundo war der Punkt, den die Franzosen ein paar Hundertjahre vorher festgelegt hatten - ohne technische Hilfsmittel haben sie sich dabei um 200 Meter verrechnet... Die Ureinwohner hatten ihre Monduhr tausende Jahre vorher genau richtig gebaut.
Unsere nachfolgende Suche nach dem richtigen Busbahnhof war dann leider erfolglos, morgen geht es also einfach zum Busumschlagsplatz auf der Suche nach dem Bus nach Cuenca.
Liebe Gruesse von Bernd und der zensierten, smileylosen Hanni

Bernd- BAYERN IST IM FINALE

Von Quito + Mitad del Mundo


Von Quito + Mitad del Mundo


Von Quito + Mitad del Mundo


Von Quito + Mitad del Mundo

Dienstag, 27. April 2010

Quito

We do not have to much time, as there is just one computer in the hostel, so there is just a quick overview over our day
Breakfast at the Plaza Grande with a nice tito - strolling around the old city, past churches and theatres - up the moutain for a great view - up the church over planks and steepest stairs - nice cafe...

Von Quito + Mitad del Mundo

Von Quito + Mitad del Mundo


Von Quito + Mitad del Mundo


Von Quito + Mitad del Mundo


Von Quito + Mitad del Mundo

Montag, 26. April 2010

Safe and sound in Quito

Just a little post of us, we are safe at our destination. After a long flight from Madrid in an airplane that still has some in-seat-ashtrays, we finally arrived in Quito. The airplane was full of Slowenians and we met the couple behind us later on in the hostal.
As it is sunday it is very calm here, the city is charmingly lying inbetween mountains. A little run down on some places but still colorful and nice, old buildings which they really take care of. Our hostal has a rooftarrace so we could enjoy the view and fresh air from there. The weather is just right, not to hot and even not cold, but after going up and down the stairs for a few times, you can feel the height of the city. First thing after we checked in our hostal the electricity went down - due to overload. So Bernd made it to the heroe of the day having brought some flashligths with him. Tomorrow we will explore the city, we are already excited - then we will write some more.

Samstag, 24. April 2010

Philippine Cooking

Now we're almost leaving for another continent to explore, but before that I had to follow up my promise. Yesterday I invited my friends again, having a genial-chaotic evening cooking Philippine cuisine (especially after rushing home just in time after printing my thesis). Everyone contributed some ingredients for Chilli Cheese Sticks and Inihaw na Pusit for should-be-starters, Chicken Adobo, Shrimps-Kare-Kare, Bulalo and Pancit Canton as the main dishes and Pandan-Puto as well as Cassava Cake for the dessert - the recipes were modified by us (^.^). But I forgot to take a picture of all of them due to the diverting atmosphere. But that's what a Philippine Party should be like :)
Later on I could finally offer my pasalubongs that took months to get to my friends.

Now we're almost done packing and ready for holidays. And as ever my backpack is heavier than Bernds - even if it's smaller... Finally we even managed to book a hotel for the first nights in Quito.
We'll be leaving tomorrow, early in the morning and while flying we'll start to define our plans for Ecuador.

We keep you posted - until next time from Southamerica (^.^)




Mittwoch, 21. April 2010

It was time for new pictures...















A little homage to Lucia, the fotographer. These were the 'for private use' ones of the application shooting. In the end the makeup training in Ma'am Jane's broadcasting class helped covering up my cold, running nose and glassy eyes.